Sonnensturm killt geostationären Satelliten
dieser Beitrag wurde am 05.09.2022 von Transponder gestartet
Intelsat hat durch einen geomagnetischen Sturm im August 2022 den geostationierten Satelliten Galaxy 15 verloren.
So schnell kann es gehen. Mal sehen, was hier los ist, falls ein Sonnensturm einen Orbiter auf 19,2°E erwischt..
Verlust durch Sonnensturm
So schnell kann es gehen. Mal sehen, was hier los ist, falls ein Sonnensturm einen Orbiter auf 19,2°E erwischt..
Verlust durch Sonnensturm
Interessant, aber bisher hatten sie ja wirklich Glück gehabt, wenn man bedenkt wie viele da mittlerweile rum schwirren, und wie lange schon

Irgendwas war die Nacht auch beim Comedy Central.
Um 1 war der TP für rund 10 Minuten down, hatte Rick & Morty geschaut, aber für 10 Minuten kam nur kein Signal. Gleichzeitig gingen die Anfragen hier wegen dem Sender hoch
Dieser 2005 gestartete Satellit hatte schon mal eine ähnliche Panne 2010. Vielleicht ist der bei der Herstellung mal vom Band gefallen.
Übrigens, wir haben ja bald Herbstanfang alias Tag-und-Nachtgleiche. Die geostationären Satelliten müssen jetzt nachts (Ortszeit) durch den Erdschatten flattern. Und am Herbstanfang (und Frühlingsanfang) ist die Zeitdauer, wo die Satelliten durch den Erdschatten flattern, am längsten, dauert dann ca. 70 Minuten. Und im Umkehrschluss bedeutet das für die Tagseite (Ortszeit), dass Sonne, Satellit, Erde eine Linie bilden. Ein Empfangsspiegel am Äquator würde dann für einen gewissen Zeitraum (während der Mittagszeit) genau die Sonne hinter dem angepeilten Satelliten haben.





