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Hardware Ausfall Linux PC

dieser Beitrag wurde am 22.01.2024 von Admin gestartet
Admin
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Receiver: Atevio 7500 HD, TBS 5922SE


  vom Mo. den 22.01.2024 um 23:20
Gegen 22:40 ist der Linux PC ausgefallen.
Nach dem Neustart gibt es keine Verbindung mehr, und das Displayport auf HDMI Kabel sagt nur noch kein Signal.

Werde mir mal ein neues Kabel bestellen, und dann schauen, was die Fehlermeldung ist.
Gibt dann für mindestens 3 Tage keine Linux Updates mehr.

PC ausgefallen, und HDMI Kabel kaputt
Admin
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  vom Di. den 23.01.2024 um 11:05
# 1

kurzes Update, bei Amazon ein Displayport auf HDMI Kabel bestellt, kommt vorraussichtlich am Freitag.

Vorher wird also nix passieren
Wenns dumm läuft, sehe ich dann, das die SSD futsch ist.
Anonym
[Gast]
  vom Fr. den 26.01.2024 um 15:41
# 2

Wie geht es dem LinuxPC, läuft das System bald wieder wie gewohnt?
Admin
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  vom Fr. den 26.01.2024 um 21:24
# 3

musste auf das neue Kabel warten, kam heute, das System sollte "hoffentlich" nun wieder laufen

Mache gerade die letzten Tests

Edit, sollte nun wieder jede Stunde starten
Muss die SSD mal beobachten, eventuell hat sie einen "Schaden"
Aber die Prüfung ergab 0 Fehler

Werde aber noch paar Cronjob Backups einbauen.
Die Daten sind einfach zu wichtig, das alles neu zu programmieren dauert zu lange
bayuware
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  vom Fr. den 26.01.2024 um 23:34
# 4

freut mich sehr, dass es wieder läuft
einfach top was du da über jahre "gebastelt" hast
Admin
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  vom So. den 28.01.2024 um 10:12
# 5

danke, ich bin ja auch dran interessiert, was sich so auf dem Satelliten ändert

Nach 2 Tagen kann ich aktuell sagen, alles läuft wieder, so wie es soll.
Kann aber sein, das meine Dump Strategie nicht gut ist für die SSD.

Jeder Astra Scan verursacht 4 GB neue Daten das 24x pro Tag = sagen wir grob 100 GB.
Das x 365 = dann sind wir bei 36.500 GB bei einer 500 GB HDD.

Die wurde dann also 73x komplett beschrieben in einem Jahr.
Kein Plan wie lange die da überlebt.
Eventuell wäre es besser, die Dumps nicht auf der Internen zu speichern, sondern dafür eine externe USB Festplatte zu verwenden. Dann schrotte ich nur die, wo keine wichtigen Daten drauf sind
Sumor 23434
[Gast]
  vom So. den 28.01.2024 um 20:45
# 6

Würde es was bringen wenn du die Daten auf einen eigenen Cloud Server auslagerst.
Admin
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  vom So. den 28.01.2024 um 22:11
# 7

Kommt drauf an, welche Daten du meinst ?

Ich hab jetzt an der Fritzbox einen USB Stick, da wird jede Nacht ein Backup der wichtigen Daten gemacht. Zumindest kann so einem Datenverlust vorgebeugt werden.

Aber wenn es brennt, ist der Stick mit futsch
Admin
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  vom Mi. den 31.01.2024 um 15:56
# 8

Bei Real gibt es gerade folgendes Angebot für 9.99 Euro

Bild

Hab ich mal mit genommen, der USB 3.2 Stick hängt nun am Linux PC.
In Zukunft landen die Dumps auf den Stick.

Der Inhalt des Dump Ordners wird eh jede Stunde gelöscht, also wenn der mal kaputt geht, ist es nicht tragisch, dann steck ich den anderen dran. Vorteil, die System SSD wird nun zu 95% weniger belastet. Statt 100 GB sind es vermutlich weniger wie 100 MB die nun nur noch täglich geschrieben werden.

Theoretisch sollte sich dadurch die Lebenszeit der System SSD "gefühlt" verzehnfachen
Zumindest verringert sich nun das Risiko des Datenverlusts für die wichtigen Daten.
Der Rest wird quasi wie bei Mission Impossible eh sofort wieder gelöscht.

Ich stelle jetzt die Automatik mal aus, und teste es manuell ob es auf dem USB Stick funktioniert.

Edit: es gab keine Fehler, daher hab ich die Automatik wieder aktiviert
Admin
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  vom Mi. den 31.01.2024 um 17:53
# 9

kein Wunder, das es keinen Fehler gemeldet hat

Ich muss natürlich auch die Scripte anpassen, damit sie nun in den gemounteten Ordner schreiben
Admin
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  vom Sa. den 27.04.2024 um 13:34
# 10

Die oben genannte SSD ist nun endgültig ausgefallen.
Ich könnte sie Formatieren, und die defekten Sektoren "sperren" lassen, aber ich denke nun ist sie endgültig hinüber.

Die neue wird nicht vor Mittwoch da sein.
Im besten Fall läuft alles am Freitag wieder.
Admin
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  vom Di. den 30.04.2024 um 09:14
# 11

da die neue WD 512 GB M2 SSD erst Freitag oder Samstag kommt, hab ich das System erstmal auf der alten 16 GB SSD neu aufgesetzt

Soweit sollte nun erstmal alles wieder laufen.
Problem war, ich hatte zwar alle Scripte und Dateien täglich per Cronjob gesichert, aber nicht die MySQL Datenbank.

Die Daten dort sind zwar nicht wichtig, weil sie quasi eh stündlich gelöscht und neu geschrieben werden, aber wenn die Tabellen in der Datenbank fehlen, dann kann auch nix eingetragen werden

Gibt dafür nun auch ein Backup Script was täglich nachts die MySQL Datenbank sichert.
Sobald die neue SSD da ist, werde ich auf die umziehen, und die nun vorhandenen Backups einspielen, in der Hoffnung das es dann auch wieder läuft.

War so gesehen ein Fehler, zu hoffen das die alte SSD noch etwas überlebt.
Sobald die ersten Smart Fehler angezeigt wurden, hätte ich wohl direkt umziehen sollen.
Wieder was gelernt

Die alte SSD war eine Transcent 480 GB.
Anonym
[Gast]
  vom Di. den 30.04.2024 um 10:48
# 12

Alleine schon deine Ahnung, dass der SSD nicht mehr zu vertrauen ist, war Gold wert.
Admin
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  vom Fr. den 03.05.2024 um 16:04
# 13

Die SSD ist vorhin gekommen, der Transfer auf die neue SSD läuft aktuell.
Vermutlich sind wir in 3h wieder online :)
bayuware
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  vom Fr. den 03.05.2024 um 16:18
# 14

super freut mich, hoffe das die neu Speicherkarte dann länger lebt als die letzte. deine tolle Arbeit muss ja weiter bewundert werden
Admin
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  vom Di. den 07.05.2024 um 19:52
# 15

Hab mal bisschen über die Lebensdauer von SSDs und USB Sticks gelesen.

Für das was ich täglich auf den Dingern speichere, 150 GB sind die wohl nicht ausgelegt.
Bei der Menge wird die SSD keine 5 Jahre überleben.

1x kompletter Dump von Astra bei 10 Sek pro TP sind knapp 4 GB.
Bei 24x pro Tag sind es pi mal Daumen 100 GB,
Dazu kommt noch Hotbird mit 1/3 also irgendwas dann zusammen bei knapp 140 GB.

Für so intensive Nutzung ist wohl eine HDD besser. (mehr Schreibzyklen)
Werde dem PC also noch eine externe USB 3.8 HDD spendieren, und den USB Stick dann entfernen.

Eine alternative wäre eine RAMDisk, also ich nutze 500 MB vom Ram als "virtuelles" Laufwerk.
Dann kann ich aber maximal 1 TP auslesen und auswerten.

Da spendiere ich lieber eine USB HDD; Vorteil ich kann dann darauf auch automatisch die Backups ablegen. Denn wenn die SSD futsch ist, bringen mir die Backups auf der auch nix mehr

Der USB Stick hat heute das 1. mal einen Fehler produziert. 1 Ordner war nicht mehr lesbar. Vermutlich dauert es nicht mehr lange, bis der Stick ausfällt. Versuch war es wert, kosteten damals ja nur einen 10er :)