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19.2E Updates

dieser Beitrag wurde am 28.06.2014 von Hendrik gestartet
Hendrik
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 16:12

sind nur 13...die 14. ist eine reine kennungsänderung...
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 16:18

stimmt, die eine +1 und -1 kommt von OE3.
Hendrik
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 16:22

14 sinds nun mit "ORF 2 EUROPE" auf 11.273 h 22.000 fec 2/3 8PSK...
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 16:25

mal sehen ob meine Meldung dazu auch gleich kommt

Edit, da ist sie
Transponder
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 17:10

Vielleicht sollte man noch die Kleinigkeit erwähnen, dass die ORF-Radios auf 11.303 H nun in AAC aufgeschaltet wurden. Genauso wie damals bei der ARD.

Auf dem alten TP wurden die Radios noch in MP2 ausgestrahlt.

Hat also zur Folge, dass ältere HD-Receiver die ORF-Radios auf 11.303 H nicht mehr empfangen können. War das nötig?
Admin
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 17:36

sind diese Receiver vom ORF selbst ?
Wenn ja, wäre es in der Tat dumm.
Sind es Geräte die sich Kunden gekauft haben, dann kann man ja nicht ORF dafür "anklagen"
schnuffie
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Receiver: Sky Q


  vom Mi. den 11.09.2024 um 17:41

FRANCE 2 UHD HDR ist empfangbar über Astra 19.2° Ost auf der Frequenz 12324 MHz V.

Der sendet doch bestimmt in UHD ? Oder ? Lt. Name : UHD HDR ….
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 17:58

habs mal manuell geändert
Normal wird es wenn der Sender FTA ist, automatisch erkannt.
Wenn nicht wird es über die Endung bestimmt.

Endet er auf HD dann HD Sender endet es auf UHD dann UHD Sender.
In dem Fall endete es auf HDR, das kennt das System nicht
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 18:03

die ORF Sender sind nun online

die Audio Daten werden beim nächsten Update in gut 25 Minuten automatisch aktualisiert
Chris
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 18:14

Der ORF vertreibt keine Geräte. SimpliTV-Receiver sind relativ neu und beherrschen AAC.
Admin
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 18:28

so die Audiodaten sind nun online

Zitat:
Audio Format: AAC LC SBR


kommt mir jedenfalls nicht bekannt vor
Christian Schubert
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 22:59

Grober Schnelltest:

OE3 läuft weiterhin in MPEG 1 Layer II mit schrottigen 160 kBit/s. Das Programm soll offenbar kompatibel gehalten werden zu allen Geräten, weil Ö3 das Notfall-Informationsmedium in Österreich ist. Deshalb auch mehrfach auf Satellit. Wenn beim ORF alles ausfällt, Ö3 soll immer noch weiterlaufen.

Das neue OE1 läuft in 192 kBit/s LC-AAC. Das ist prinzipiell wie die ARD-Radios und sollte mit den Geräten spielen, mit denen auch ARD-Radio spielt. Also ggf. nach (kostenpflichtigem) Upgrade, ggf. nach kostenfreiem Upgrade - oder ggf. gar nicht.

Die Landesprogramme und FM4 laufen in 128 kBit/s HE-AACv1, das ist eine Eskalationsstufe von AAC, dabei wird LC-AAC mit einer Spektralbandreplikation (SBR) kombiniert. Daher das "LC-AAC SBR". Wir kennen das von vielen DAB+-Programmen: es wird nur bis knapp 12 kHz übertragen und der Rest wird im Empfangsgerät "hinzugefaked". Macht man bei sehr niedrigen Bitraten, wo die Datenrate nicht für "ehrliche" Übertragung des vollen Audiospektrums ausreicht. Bei 128 kBit/s muss man das nicht machen, da ist "ehrliche" Übertragung noch gut möglich. Der ORF macht es trotzdem.

Es gibt nun "ARD-Radio-taugliche" Geräte, die LC-AAC können, aber kein HE-AACv1. Die Vistron-Kabelradios und die HDTV-Receiver des gleichen Herstellers (Bemondis, aus Rötz in Bayern) können kein HE-AACv1. Die geben nun beleidigt diese Programme nur in mono wieder und die Höhen sind nicht echt (wie auch?), aber auch nicht korrekt gefaked (dazu müssten die Geräte die Spektralbandreplikation beherrschen), sondern einfach an 12 kHz gespiegelt :

Bild

Das soll nicht so. Alles oberhalb 11,5 kHz ist falsch.

Geräte dieses Herstellers sind als HDTV-Receiver auch in österreichische Netze gegangen, sogar mit speziell angepasster Software (City-Code-Eingabe). Auch zahlreiche von WISI Austria einst vertriebene Geräte dürften betroffen sein. Wäre interessant, ob das Radio in diesen Netzen auch von Sat genommen wird, dann wird es künftig lustig, wenn der ORF nichts ändert.

Wie sich das Konkurrenzprodukt TechniSat Cablestar 100/400 verhält bei HE-AACv1, weiß ich nicht, muss ich noch ergründen.

Auch wird interessant, wie die auf AAC aufgerüsteten UKW-Umsetzer für Kabelnetze bei HE-AAC performen. Die Upgrades von Astro Strobel und Axing waren meines Wissens nach ausschließlich für LC-AAC, was wesentlich weniger Rechenpower erfordert (es fehlt u.a. eine Abtastratenwandlung, die bei HE-AAC notwendig ist).

Da die betroffenen Programme 128 kBit/s Bitrate haben, wäre eine Umstellung auf LC-AAC die einfachste Lösung. Ein guter Encoder vorausgesetzt hat man damit eine Qualität, die leicht über der bisherigen Qualität von FM4 und deutlich über der bisherigen Qualität der Landesprogramme liegt. Letztere hatten bislang nur 160 kBit/s MP2, mit 128 kBit/s LC-AAC kämen sie auf eine Qualität etwas oberhalb 192 kBit/s MP2.
Christian Schubert
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  vom Mi. den 11.09.2024 um 23:12

Auch sind die langen Servicenamen auf den neuen Programmen ungünstig. Auf Geräten mit 12-stelligem Display steht da noch die Programmnummer und ein Leerzeichen davor. Damit heißen alle Programme künftig "ORF RADIO" und man kann sie nicht unterscheiden.

Der ORF ist über das Codec-Problem und über das Namensproblem informiert. Mal sehen, ob er auch reagiert.


In meinem Heimatnetz sind ja auf UKW durch die Umstellung auf AAC bei der ARD 21 Programme rausgeflogen. Die kamen nie zurück, es wurde keine neue Technik gekauft. Ich habe damals (Dezember 2021) mit dem aktiven Radiohören aufgehört und höre inzwischen fast null Radio, aber vor allem null ARD-Radio. Meine UKW-Tuner am Heimatort habe ich nach einer Renovierung meines Zimmers gar nicht mehr aufgebaut, ein Studer-Referenzempfänger hat inzwischen auch einen neuen Besitzer, ich habe das Gerät abgegeben.

Nun fliegen also mit Abschaltung der MP2-Versionen noch Ö1 und FM4 aus dem dortigen UKW-Angebot raus. Damit ist dann nur noch der DLF als brauchbares Programm im Netz. Lohnt damit nicht mehr. Das ist letztlich tot.
Admin
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  vom Do. den 12.09.2024 um 10:01

12515 dort haben nun einige Sender diese Verschlüsselungsprobleme
Es wird für 2 Sekunden FTA gesendet, dann wieder 2 Sekunden codiert

Dadurch gibt es Pixelmatsch mit Hustler Logo

Bild
Christian Schubert
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  vom Do. den 12.09.2024 um 12:50

Update zum ORF-Radio in AAC: ich habe das DVB-Kabelradio TechniSat Cablestar 100 mit den neuen Programmen getestet. Spielt. Auch die HE-AAC-Programme. Zumindest ohne auf den ersten Eindruck auffällige Fehler durch nicht korrekte HE-AAC-Decodierung. Es gibt keine Kerben und der Frequenzgang geht grob erwartbar weit. Da der ORF-Hörfunk eh nicht besonders gut klingt, kann ich nicht sagen, ob das nun korrektes HE-AAC-Decoding ist oder ob das mackig ist. Der Mehrheit wirds genügen.

Dann habe ich mir das DVB-Kabelradio Vistron VT855N hergenommen. Es decodiert die HE-AAC-Programme genau wie die HDTV-Receiver aus gleichem Hause mit Kerbe bei 12 kHz und an 12 kHz gespiegeltem Audio, also fehlerhaft. Aber es gibt in Stereo aus, nicht wie die HDTV-Receiver in Mono. Unterschied zwischen beiden Geräten: die CPU. Die getesteten HDTV-Receiver basieren auf der CPU Fujitsu MB86H60, der VT855N basiert auf der Shrink-Version der Nachfolge-CPU MB86H615. Offenbar hat man geringe Unterschiede in den AAC-Decodern. Decoding in beiden Fällen gleich fehlerhaft, aber einmal in Mono, einmal in Stereo.

Jetzt wäre eines der Geräte VT855 (ohne N), VDR100 oder VDR110 interessant. Die basieren auf der CPU, die bei den HDTV-Receivern nur in mono ausgibt.

Interessant auch, dass im Datenstrom keine PCR-Timestamps gefunden worden von meinem Analysetool. Aber PTS-Werte sind drin. Wusste bislang gar nicht, dass das so geht. Oder mein Analysetool spinnt.