Abschaltung des ARD-Hörfunk-TP stoppen!
dieser Beitrag wurde am 16.06.2021 von Christian Schubert gestartet
....unglaublich ....wie viel du dummes Zeug von dir gibst
das Thema ist erledigt ....sorry und daran kannst auch DU nichts mehr ändern
Soll halt bloß Leute geben, denen bei Privatfunk und ARD-Popfunk übel wird und die Bayern 2, BR Klassik, SWR 2, ... hören wollen...

Natürlich wird es auch wenige Fälle geben, die sich speziell für die Radiosender ein "besonderes" Gerät gekauft haben. Und wenn dieses dann nicht AAC tauglich ist, ist das natürlich blöd.
Aber viele werden nichts merken, einige vielleicht einen Unterschied hören, und ein paar nix mehr hören.
Du selbst wirst doch mittlerweile gemerkt haben, das es keine Sau interessiert, um es mal überspitzt auszudrücken. Ob das nun gut oder schlecht ist, ist eine andere Sache.
Mir persönlich ist es Schnuppe, Bayern1 hab ich wegen Fussball über dem Stream gehört. Sonst eh keinen der ARD Sender per Receiver gehört. Deswegen vermute ich auch, das die Umstellung mehr oder weniger unbemerkt über die Bühne geht, und nur ein paar wenige "Spezis" werden meckern.
Aber das ist dann so, wie wenn einer im Wald schreit, war da was
Du selbst wirst doch mittlerweile gemerkt haben, das es keine Sau interessiert, um es mal überspitzt auszudrücken.
Die meisten Leute wissen nach wie vor nichts.
Die ARD-Kommunikation hat auch fast niemanden erreicht außer den "Freaks". Wer schaut als normaler Mensch bei ARD-Digital nach? In den Tageszeitungen, die ich kenne, fand ich nichts zum Thema - seit Sommer nicht. Und dass dort nichts steht, dürfte auch darin begründet sein, dass sich die Geschichte nach ARD-Darstellung ja als absolut harmlos anhört. Muss man ja also keinen Aufriss drum machen.
Auch würden die meisten Leute das nicht verstehen. Ich habe im Bekanntenkreis gesagt, es wird was umgestellt, das Wohnzimmerradio spielt dann keine ARD-Kulturwellen mehr, ist aber kein Problem bei euch, ich komme rum wenns so weit ist und programmiere neu, der dort genutzte Fernseher (an der Stereoanlage angeschlossen schon allein für TV-Ton) kann das neue System. Paar Tage später beim nächsten Besuch dort kommt die Frage, was denn mit dem Unterbauradio in der Küche wird. UKW... normale Menschen können das nicht auseinanderhalten.
Ich weiß von Netzbetreibern, die vor Wut kochen. Von Netzbetreibern, die inzwischen resiginiert haben und halt UKW abschalten werden. Von Netzbetreibern, die verzweifelt sind, weil sie die Kosten für ein zahlenmäßig identisches Weiterbetreiben von UKW-Programmen der ARD nicht aufbringen können. Ein Netzbetreiber hat sich sogar eines der für BeNeLux gefertigten Kabelradios mit AAC kommen lassen, es las bei ihm nichts ein, er konfigurierte dann extra zum Test sein Netz um, danach las es ein, spielte aber angeblich nichts. Ein anderer ließ den Link zur Petition als QR-Code ins Gemeinde-Infoblatt drucken - aus dieser Gemeinde habe ich bislang zweistellige Unterschriftenzahl - zahlenmäßig passt das zur Nutzungshäufigkeit, ist ein Kleinnetz. Ein anderer Kleinsnetzbetreiber brachte die Unterschriften als PDF-Scan, er war von Tür zu Tür und hat wohl fast alle seiner angeschlossenen Haushalte erwischt.
Hinter den Kulissen läuft so einiges.
Warten wir mal den 16.11. ab bei der Vodafone und den 14.12, dann zum Finale. Dann wissen wir, wen es interessiert und wen nicht.
Sagte ich auch bereits , die Masse kuckt nicht täglich im Internet ist nicht informiert darüber das sie vermutlich bald kein
oder einen schlechteren und stark eingeschränkten Radio Empfang haben werden, grade eben die Leute die ihr Stuben Radio und Kompakt Anlage zum Radio hören am Kabel Anschluss nutzen und das sind viele ,
die Störungs Hotlines werden dann hoch betrieb haben bei den Kabel Fritzen die dann u.a auch gerne die Chance nutzen werden den Leuten Neue Verträge aufzuschwatzen .
Die Firma Telestar hat jetzt auch ein eigenständiges DVB-C Radio mit AAC im Sortiment.Das TELESTAR DIRA S 20C kann nebenbei auch noch Internetradio:
Radiosendungen können sogar auch USB aufgezeichnet werden.
Link: https://telestar.de/produkt/telestar-dira-s-20c/
Wenn da Technisat sein 400er Radio nicht AAC tauglich bekommt ist das wirklich ein schwaches Omen. Ich fürchte fast dass da wieder an Hardware gespart wurde und es daran scheitert.
Warum ist eigentlich AAC so viel hungriger als MP2?
Danke für den Hinweis, es wäre mir entgangen.
Wenn ich haarspalterisch an die Anleitung des Gerätes gehe, könnte ich sogar vermuten, dass AAC nicht unterstützt wird. AAC steht bei den Codecs für Internetradio, nicht bei DVB-C (da steht gar nichts über Codecs). Der Screenshot vom Display, der die Programme des BR zeigt (Seite 55), wurde entweder gefaked oder zwischen 21.1. und 30.6.2021 gemacht, denn da steht noch "B5 aktuell", aber schon "BR Schlager". Ein AAC-Programm hatte nie "B5 aktuell" als Namen, man startete gleich mit "BR24" und änderte auf dem Hörfunktransponder in "alt_BR24". Das Display ist also kein Beweis für die Funktionsfähigkeit.
Aber es wird schon AAC unterstützt werden bei DVB, alles andere wäre jetzt wirklich irre.
NDR Kultur (AC-3) dürfte aber außen vor bleiben.
Ansonsten: 4 Speichertasten bei meist um die 100 Programmen. 10 Favoritenspeicher aufwendig via Menü abrufbar. Und die Aufnahmefunktion schreibt offenbar MP3 auf den Stick, also nicht die Originaldaten. Ganz ehrlich: nein danke.
Ich bin kein Programmierer, aber die Berechnungen zur Erzeugung von PCM-Audiodaten aus AAC-Datenströmen ist halt aufwendiger. Wundert mich nicht, schließlich erreicht man ja auch bestimmte Qualitätsstufen mit niedrigerer Bitrate. Das ganze muss also irgendwie "krasser" sein.
Aber es wird schon AAC unterstützt werden bei DVB, alles andere wäre jetzt wirklich irre.
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TELESTAR DIRA S 20C
Zitat:
Umfangreicher USB Musikplayer für MP3,WMA, AAC oder WAV Dateien, Aufzeichnung von
Irre sind deine Beitäge mit unter ,
lesen ist nicht deine stärke .
heißt AAC tauglichWenn da Technisat sein 400er Radio nicht AAC tauglich bekommt ist das wirklich ein schwaches Omen
Da muss man halt mal fragen ob was geplant ist ,
Updates dauern manch mal bei Techniat lange .
Angeboten wird der jedenfalls noch ..
Habe in einen anderen Forum erfahren, dass die Vistron VT8500 Soundbox kein AAC können wird und auch kein Update kommt. Mehrere Anfragen bei Vistron blieben ohne jede Reaktion.
Habe in einen anderen Forum erfahren, dass die Vistron VT8500 Soundbox kein AAC können wird und auch kein Update kommt.
Wo auch immer diese Auskunft her ist, sie ist falsch. Wie so vieles, was durch Foren und auch durch "seriös" wirken wollende Print- und Onlinemedien geistert.
Die LaSAT/Bemondis-Soundbox (egal ob Sat oder Kabel) kann seit Jahren AAC, wenn man sie mit halbwegs aktueller Software bestückt. Die ist ganz legal runterzuladen: https://vistron.eu/de/download -> Softwareupdates -> zweiter Eintrag von oben. Wenns nichtmal dazu reicht, das zu finden, weiß ich auch nicht weiter.
Die V.0260A hat ein "A" und spielt AAC (nur die V.0210A spielt komischerweise trotz "A" kein AAC). Getestet habe ich das mangels Soundbox nicht auf selbiger, sondern auf anderen LaSAT-Geräten: WISI OR 252, WISI OR 294, Pollin DR-HD301. Spielt.
Ich würde aber nicht die V.0260A empfehlen, sondern die ältere V.0241A. Die ist eigentlich für ein Schweizer Kabelnetz, macht aber nichts, die spielt auf den HDTV-Geräten von LaSAT/Bemondis mit Fujitsu MB86H60-CPU. Egal, ob Single oder Twin, ob Sat oder Kabel, ob Ziffernanzeige oder VFD, ob Lautsprecher oder keine, ob ...
Vorteil der V.0241A: Aufnahmen nehmen die EIT nicht mit. Damit ist beim Abspielen aus dem USB-Archiv zwar die korrekte Spurbenennung (Stereo / Surround) nicht möglich und es stehen nur die generischen Spurkennungen dort (deu / qsr), aber die Aufnahmen werden vor allem bei Radio nur ein Bruchteil so groß, denn nur 128 oder 320 kBit/s mitzunehmen ist doch was anderes, als noch 1 - 2 MBit/s EIT aufzuzeichnen.
Die V.0241A gibt es bei WISI Schweiz:
https://wisi.ch/downloads/software/software_OR230S_DCG_V241.zip
"decoder.app" aus dem Zip-Archiv in die Root eines möglichst einfachen, eher kleinen USB-Sticks, rein in die Box (ob auch vorne geht, weiß ich nicht, hinten sollte auf jeden Fall gehen), kurz warten, "Archive"-Taste auf der Fernbedienung drücken, zur decoder.app navigieren, "OK" drücken, paar Sekunden warten - fertig. Die Box startet dann neu.
Obwohl das ein no-brainer ist: alles auf eigene Gefahr!
Was geht? Stereo-LC-AAC wird in sehr guter Qualität decodiert. Nicht blechern, nicht mit falschem Pegel, nicht in der Dynamik komprimiert.
Was geht nicht? Bei Surround-AAC wird der Center auf L und R ausgegeben. Man hat also entweder Stille (bei Moderationen beispielsweise) oder irgendwas in mono.
Außerdem knacken die Programme vom BR minütlich, die von Bremen auch. NDR knackt ca. 2-minütlich und SWR hin und wieder. Aber das kennen wir auch von anderen Receivern - sogar von anderen Fabrikaten. Dieser Umstand deutet für mich darauf hin, dass das mehr mit der ARD und weniger mit einem bestimmten Gerätehersteller zu tun hat.
Wisi.at, da kenne ich jemand, wenns Frage dazu gibt, kann ich ihn direkt fragen

Ist zwar nicht .ch aber ist doch eh die selbe Firma
Der über mir ^^^^^^^^ hat wohl seinen Receiver kaputt gepust repariert ,
hier knackt nichts (auch bei meinen Technisat Receivern als die AAC Sender noch drin waren nicht ) , bei Radio Bremen auch bei anderen ARD Sendern nicht
VANTAGE VT-100 HD+: Aufnahme Radio Bremen AAC
sind die AAC Sender noch drin .
https://voca.ro/1oyTtSuykYH9
Ich melde mich jetzt auch mal zu Wort! Meine vu schafft es genauso wie meine tbs „die im neuen, modernen lc-aac übertragen Radioprogramme inklusive Bremen next, der vorher noch nie über Satellit übertragen wurde“ ohne knacken zu verarbeiten. Trotzdem höre ich auf meiner Stereoanlage (vll oberes Mittelfeld) signifikante Unterschiede, vor allem bei elektronisch angehauchter Musik. Meiner Meinung nach bietet dieser „tolle“ aac zwar bei geringer Bitrate schon enorme Unterschiede zum L2! Aber je höher die Bitrate wird, umso mehr schwindet dieser Vorteil. 128 aac ist auf meiner Anlage schon deutlich dem l2 unterlegen, gerade wenn die Musik schneller wird und nen hohes Klangspektrum hätte.
Vielleicht bin ich ja nen „Goldohr“
, wäre ich auch gerne bereit zu testen. Aber für mich ist diese AAC Umstellung in erster Linie nen Grund mehr diese eh schon total hochwertigen ard Programme erst recht nicht mehr einzuschalten.
Ist ja nicht so, als hätten unseren ÖRs nicht die Möglichkeit diese völlig überdimensionalen Bitraten mancher Videodaten (2 hd Programme auf einem Transponder als Spitze des Eisbergs) besser zu verwalten. Sorry ist meine Meinung, aber da ist mehr als unfähiges Personal am Werk! Von den Schäden die diese hirnlose Umstellung mit sich bringt mal ganz abgesehen. Anscheinend hat irgend ein Gut geschulter Vertreter (der gewitzte Verkäufer von aac Encodern) denen was angedreht. Geil wofür unser aller Geld verschwendet wird.
Das hatte ich bereits schon angesprochen das die Qualität bei AAC wenn man ganz genau hin hört Klang Verschlechterung hat .

Er hat wohl sein Gerät kaputt gebastelt nun knackt es .
@Toto82
Zitat:
Aber für mich ist diese AAC Umstellung in erster Linie nen Grund mehr diese eh schon total hochwertigen ard Programme erst recht nicht mehr einzuschalten.
Bei der VU + kann man sicherlich die ollen ARD AAC Sender bestimmt auch ganz aus der Sender-liste raus löschen so das man diese nicht mehr hat , leider bekommen die Sender für die sehr schlechte Leistung trotzdem ihr Geld auch wenn man die nicht mejhr hört .
Vielleicht bin ich ja nen „Goldohr“, wäre ich auch gerne bereit zu testen.
Ich kenne die VU-Geräte bislang nur dem Namen nach. Da gab es soweit mir bekannt Probleme mit den Programmen des hr, die haben geknistert wie eine Schallplatte. Davon lag mir ein Mitschnitt vor. Die VU knisterten aber auch exakt genau so, wenn man ein mit dem Fraunhofer-AAC-Encoder erstelltes File abgespielt hat - es brauchte dazu also gar keinen Satelliten, keinen Transponder etc. Da reichte eine Datei. Nahm man für das AAC den LAVF-Encoder, knisterte es nicht. Legt für mich nahe, dass der hr als einzige Anstalt einen Fraunhofer-Encoderalgorithmus verwendet hat.
Du bemerkst also eine Qualitätsverschlechterung beim AAC gegenüber dem MP2 hoher Bitrate. Ein Freund von mir mit VU hatte mal das gleiche gesagt. Langsam werde ich neugierig. Ich würde gerne mal Audio, das die VU decodiert hat, mit einem bekannt sauberen Decoding vergleichen. Hast Du eine Möglichkeit, das im Live-Betrieb vom Transponder decodierte Audio als PCM (Wave) aufzuzeichnen? Also z.B. über den S/PDIF-Ausgang der VU über ein bitgenaues Audiointerface in den Rechner?
Wenn nicht, muss ich mal diesen Freund fragen, von dem ich weiß, dass er prinzipiell dazu in der Lage wäre. Ich weiß von ihm aber auch, dass er keine Lust hat, das AAC-Zeugs ausgiebiger zu testen. Dafür ist seine Frustration über die Abschaltung des Hörfunktransponders zu groß
Ist ja nicht so, als hätten unseren ÖRs nicht die Möglichkeit diese völlig überdimensionalen Bitraten mancher Videodaten (2 hd Programme auf einem Transponder als Spitze des Eisbergs) besser zu verwalten.
Das ist das ZDF. Da darf die ARD nichtmal kooperieren. Aber die ARD hätte selbst genug Platz, wenn sie zwei eher unbedeutende HbbTV-Funktionen dorthin verlagern würde, wo sie eigentlich hingehören: ins Internet zum Nachladen. Auf den Transpondern blockiert der HbbTV-Videotext je TV-Programm 400 kBit/s, beim SWR sogar 800 kBit/s. Das Programmlogo-Karussell der Hörfunkprogramme blockiert auf 2 Transpondern je ca. 1 MBit/s. In Summe wäre da so viel Platz, dass man die Kulturwellen wie bisher in 320 MP2 und teils zusätzlich 448 AC-3 betreiben könnte sowie die Pop- / Unterhaltungs- und Infowellen mit je 224 kBit/s MP2. Da würden weitaus mehr Geräte spielen: alle HDTV-Satreceiver, alle SD- und HD-Kabelreceiver, alle DVB-Kabelradios und auch etliche UKW-Umsetzer.
Wäre wohl einfach zu einfach gewesen und hätte für zu wenig Frustration gesorgt...

Anonym
[Gast]Ich verfolge diesen Thread schon seit Langem. Die qualitativen Unterschiede zwischen den gleichen Sendern auf dem alten und dem neuen Transponder sind jedoch auch ein Punkt der Kritik. Im Forum von DF hatte ich dazu Messungen mit MusicScope durchgeführt. Ich zitiere dazu einen meiner Beiträge:
Plakativ wird das Problem des viel zu tiefen Low-Pass Filters beim Vergleich der jeweiligen Spektren. Zunächst eine Aufnahme vom alten Transponder:
Spektrum alter Transponder
Der LPF setzt bei etwa 20 kHz ein.
Nun das Spektrum der gleichen Sendung auf dem neuen Transponder:
Spektrum neuer Transponder
Der LPF schlägt schon unterhalb von 15 kHz zu.
Es drängt sich der Eindruck auf, dass auf den neuen Transpondern der Frequenzbereich von UKW (bis max. 15 kHz) nachgebildet wird.
Noch ein weiterer Aspekt: Die ARD-Anstalten "entwerten" nicht nur viele Endgeräte bei Kunden sondern auch die ihre hauseigenen hervorragenden Orchester, Big Bands und Chöre. Wodurch? Weil kein Verbreitungsweg mehr angeboten wird, der die Leistungen der Klangkörper adäquat zu den Hörern bringt.







